Mittwoch, 10. März 2010
Die Bier- und Burgenstraße - Ein Geschenk der Geschichte.
Planer und Akteure trafen sich in Saalfeld.
Hier verweilt man gern:
Schlösser, Burgen und Ruinen erzählen aus vergangenen Zeiten, während Sie auf der Reise traditionelles bayerisches Bier mit thüringischem vergleichen können. Mit ihrem vielfältigen Angebot spricht die Bier- und Burgenstraße bestimmt auch Sie an. Die über 500 km lange Straße von Passau bis Bad Frankenhausen, entlang der B 85 , kann Ihnen Erholung, Kultur, aber auch Entdeckerlust und Vergnügen bieten.
Am Mittwoch Vormittag, dem 10. März 2010 trafen sich die "Planer und Akteure" der Bier und Burgenstraße im Saalfelder Rathaus. Mit dabei waren der Bürgermeister der Stadt Saalfeld, Matthias Graul, der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, Henry Schramm, der erste Beigeordnete der Stadt Saalfeld, Wolfgang Dütthorn, der Vereinsvorsitzende und ehemalige Bürgermeister von Presseck, Erhard Hildner, sowie der Geschäftsführer der Watzdorfer Brauerei Dr. Gerhard Rögner.
Saalfeld ist seit einigen Jahren die Partnerstadt von Saalfeld. Die Bier- und Burgenstraße gibt es in Bayern schon seit 1977. Das Thema "20 Jahre Wiedervereinigung - 20 Jahre Verlängerung der Bier und Burgenstraße" ließ die Gesprächspartner in alten Zeiten schwelgen. "Für uns war es ein Glücksfall von historischer Tragweite, dass sich vor 20 Jahren aus dem Mauerfall das "Grüne Band" entwickeln konnte. Es führt die ehemaligen getrennten Regionen zusammen und hält sie auch zusammen", sagte Hildner. Er möchte die Kultur und das Historische entlang der B 85 wieder ein Stück ins Bewusstsein aller rufen.
Besonders wurden auch der stetige Fortschritt und die schnelle Weiterentwicklung von Saalfeld gelobt.
Also, rasten Sie doch einmal entlang der B 85 und erleben Sie lebendige Geschichte.



